NEW SCALES ARTISTS









Jörg Fleer      
Geboren 1964 in Bielefeld begann er mit 12 auf der Gitarre, erst akustisch bald schon elektrisch. Barclay James Harvest, Genesis u.ä. waren die Vorbilder für erste Bands. Nicht allzu lang später ging es jedoch in die Fusion Richtung. Melodische US orientierte Fusion zwischen Lee Ritenour/Larry Carlton und Pat Metheny mal mit rockigem mal mit jazzigem Ton waren da Vorbilder. Unterricht gab es u.a. bei Uwe Niepel (Alte Leidenschaften). Jazz-Workshops bei bekannten Größen folgten. Nach Abitur und anfänglichem BWL-Studium hatte dann doch die Musik die größere Anziehungskraft. Und nach einigen erfolglosen Bewerbungen klappte es dann mit dem Gitarrenstudium an der Frankfurter Musikwerkstadt u.a. bei dem Kölner Gitarristen Dirk Bell. Dort lernte er u.a. -z.B.Blues/rockgitarrist Martin Schmidt- den Stuttgarter Schagzeuger Thorsten Krill (u.a. Stuttgarter Gitarren Trio, Lorenzo Petrocca) kennen, der dann zur CD Produktion den Bassisten Christoph Dangelmeier (u.a. Mathias Hautsch) mitbrachte. Melodische US-orientierte Fusion im o.g. Sinne mal mit rockigtem mal mit jazzigem Ton.. Er unterrichtet an der Musikschule Senne in Bielefeld, wo er wieder lebt und arbeitet. Im zwei Konzertreihen ist er dort regelmäßig zu sehen und zu hören. Zum einen ist das die 'Tuesday Night Band' zusammen mit dem heftigeren Fusion-Gitarristen Ansgar Specht, Band ( Drums Dirk Brand - Philippe Caillat) und Gästen im Bunker Ulmenwall, zum anderen 'Jazz zum Letzten...' (am letzten Samstag im Monat) jazziger im Duo mit Kontrabassist Michael Waechter und Gast... Außerdem gibt es seit neuestem auch eine Reihe ähnlich der T.N.B. in Münster. Eine neue CD in gleicher Besetzung & Gast Ansgar Specht ist bereits in Vorbereitung. Nett, warm und melodisch. 'Jörg Fleer'(Scales 1999)

Jörg Fleer      
Born 1969 in Bielefeld , Westfalia he started learning guitar with 12, first acoustic soon then electric. Barklay James Harvest, Genesis and alike had been the directin for first bands. Not too much later he went into the fusion direction. Lee Ritenour, Larry Carlton and Pat Metheny had been influencial. One of his first teachers tzen was Uwe Niepel (Alte Leidenschaften -a more open german (as well from BI) Jazz/Jazzrock outfit with certain impact). After Abitur and starting buisiness school he studied at the 'Frankfurter Musikwerkstatt a.o. at Dirk Bell. There he learned to know a.o. -like Blues/rockgitarrist Martin Schmidt- Thorsten Krill (a.o. Stuttgarter Gitarrentrio, Lorenzo Petrocca -more traditionally orientated guitar outfits) on drums from Stuttgart, who brought bassman Christoph Dangelmeier (a.o. Matthias Hautsch -fusion guitarist in the Mike Stern vein). The self titeled cd is melodic orientated fusion in the a.m. vein sometimes with rockwise or jazzy tone. He is living in Bielefeld where he teaches at the Musikschhule Senne. He has some regulary concert dates a.o. with fellow fusion-guitarist Ansgar Specht and members that guys band A.O.B. (Dirk Brand, drums - Philippe Caillat). A new cd is in the making with the similar band like the first and Ansgar Specht as a special guitaristic guest. Nice, warm and melodic. 'Jörg Fleer' (Scales 1999)


Sven Söhnlein      
Sven Söhnlein aus Fürth in Franken, geboren 1978, begann mit 9 Jahren mit dem klassischen Gitarrenunterricht bei einem Lehrer der Musikhochschule Nürnberg-Fürth. Doch die elektrische Gitarre reizte ihn mehr und so nahm er bald -über die Warteposition am Bass- die Stelle des E-Gitarristen in der Schulband seines Gymnasiums ein. Erste eigene Bands folgten dann auch; Progressiv-Heavy Rock war das Thema in der Art von Dream Theater. Neben gitaristischen Vorbildern wie John Petrucci von D.T.war vor allem Steve Vai nicht ohne Einfluß auf die gitarristische Stilistik des Gitarrentalents, das ohne Zweifel trotz seine jungen Jahre schon einen sicheren Ansatz zu eigener Sprache gefunden hat. An der Gitarre bildete er sich haupsächlich autodidaktisch weiter, während er untericht in Musiktheorie nam. In einer Coverband traf er den französischen Schlagzeuger Sebastien Angrand, und die beiden beschlossen ein Team zu bilden da man sich musikalisch bestens verstand. Sebastien holte noch aus Frankreich den ihm bekannten Bassisten Cedric Galabert. Dieses Trio spielte dann sowohl live als es auch die Demos von Sven und Sebastien einspielte.Sven Söhnleins Demo 'Liquid Kingdom' ist eher progressiv Heavy orientiert und ermöglichte ihm nicht nur die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben, sondern führte zu einem Endorsement (Unterstützung) durch die Gitarrenfirma Ibanez (und den Verstärkerhersteller Laney), bei der auch u.a. John Petrucci und Steve Vai unter Vertrag sind. Außerdem dab es eine Besprechung des Demos u.a. in Gitarre und Bass und in einer früheren Ausgabe dieser Radiosendung. Ein neues Demo ist gerade heraus 'Perfume Guitar' auf dem er sich spielerisch weiterentwickelt zeigt. Eine Full Length CD ist in Planung und dürfte sicherlich auch internationale Aufmerksamkeit erregen. Ein großartiges auch musikalisches Talent. Demos: 'Liquid Kingdom' (Scales 2000/1999); 'Perfume Guitar' (Scales 2000)

Sven Söhnlein      
Sven Söhnlein, from Fürth -near Nürnberg/Bavaria-, born 1978 started his classical guitar education with a teacher from the Music Academy Nürnberg.Fürth at the age of 9. As the electric guitar was much more fascinating, he gained the position of the guitar player in the band of his Gymnasium -waiting first on the bass position-. First own bands followed, being progrssive Metal/Rock inspired by likes of Dream Theater. Besides D.T.'s John Petrucci the definite main influence on his talent had been guitar wizzard Steve Vai. Yet Sven developed an astonishing -for his young age- certain starting point for an own language on his instrument. Mostly self tought he took lessons preferably in music theory. In a cover band he met french drummer Sebastien Angrand and, fitting together, the teamed up with the bass player Cedric Galabert, Sebastien called from France. They played together live and produced two demos -one for Sven, one for Sebastien- with the same trio. Sven's 'Liquid Kingdom'demo combining melody and progressive heavy guitar expertise led to reviews a.o. in 'Gitarre & Bass', and in Radio, -later followed by a radio portrait there-, successful contests and an endorsment deal with Ibanez Guitars and Laney Amps. -For them he will play guitar shows and workshops.- A new demo 'Perfume Guitar' is just out showing even more expertise. The planned full lenth cd of this talent will surely arise some international interest. A great and musical talent. Demos: 'Liquid Kingdom' (Scales 2000/1999); 'Perfume Guitar' (Scales 2000)

Sebastien Angrand      
Sebastien 'Basti' Angrand, geboren in Paris, kommt aus der Universitätsstadt Montpellier in Südfrankreich lebt in der Nähe von Bamberg und ist 27 Jahre alt. Mit 7 Jahren begann er am örtlichen Lehrinstitut mit dem Klavierunterricht. Bald bekam er auch auf eigenen Wunsch ein Schlagzeug dessen Unterricht er dan auch aufnahm und nach seinem Abitur an nämlichem Konservatorium in dessen Percussionsbereich fortsetzte und auch seine Kentnisse im theoretischen Bereich erweiterte. Zusätzlich besuchte er auch noch eine Jazzakademie, denn sein Ziel war es Studiodrummer zu werden. Die stilistische Bandbreite in der er sich betätigte reicht von Jazz und Salsa über Rock (hier auch in der Band Top Secret mit Gerard Carbonel Bassist von Philippe Caillat - beide auch ursprünglich aus Montpellier) bis zu instrumentalem Heavy Rock (u.a.mit Gitarrist Stephane Porte). Auf Anraten von Freunden und aus 'privaten Gründen' zog er vor 3 Jahren nach Deutschland. Dort traf er wie schon gesagt in einer Coverband das Gitarrentalent Sven Söhnlein. Sebastien holte aus Frankreich den Bassisten Cedric Galabert nach Franken, man stimmte musikalisch überein, probte, spielte live und produzierte je ein Demo, wobei das von Sven eher der progressiv Heavy Seite zuneigt, 'So many ways', das von Sebastien, schlagzeugbetonter und mit Bläsersätzen gewürzt, einer Powerfusion Seite mit moderner härter orientierter Gitarre. Melodisches kraftvolles Material, das wirklich hängen bleibt... Auch hier ist ein Full Length Projekt geplant. Man darf gespannt sein. Demo: 'So many ways' (Scales 2000)

Sebastien Angrand      
Sebastien 'Basti' Angrand, born in Paris, comes from the university town Montpellier in the south of France. He now lives near Bamberg in Bavaria and is 27 years old. With 7 years of age he started with piano at the local music school. With 9 he got his first drum set, continued learning, and studied, after getting his Abitur classical percussions and music theory at the Conservatory in Montpellier and later on drums at the Jazz School. He was headed towards getting a studio drummer. He played and recorded with bands of very different styles from jazz and salsa over rock (f.e. 'Top Secret' with Philippe Caillat bass player Gerard Carbonel both originating from Montpellier as well) to instrumental heavy rock (with guitarist Stephane Porte). Following friends advices and for 'private reasons' he moved to Germany 3 years ago. There he met guitar talent Sven Söhnlein in a cover band. They fittet musically perfectly together and Sebastien called from France the right bass player for their needs Cedric Galabert. Together that trio played live and recorded two demos. Sven's more on the progressive heavy side Sebastien's 'So many ways' more drum orientated and spiced up with horn section, on a power fusion side with modern heavy guitar. Melodic, catchy but as well powerful stuff... Watch out for the full length cd to come... Demo: 'So many ways' (Scales 2000)


           
Jochen Schrumpf
Jochen Schrumpf aus Dortmund - Leiter der dortigen staatlichen Jazzakademie - ist eine weitere Jazzrock-Größe auf Scales, die seit den 70ern ein stetiges Output an verschiedenen Projekten hat. Ob als Bandleader oder Gitarrist seiner Band Ceddo, bei Missus Beast Ly, Kollektiv (mit Jonas Hellborg), u.a. ist sein rockiges Gitarrenorgan seit Jahrzehnten auf vielen Produktionen zu hören, die großenteils auch bei Scales erhältlich sind. Aus seinem aktuellen OpusCity Guide... ...take a ride, im ertsen für scales, verbindet er seine kraftvlle Gitarre mit modernen - auch elektronischen - Grooves. Dafür sind in seinem Trio "Elekric Groove" zuständig Rupi Schwarzburger am Bass und Dirk Brand (Lehrbuch:"1000 Drumstyles",- Philippe Caillat, A.O.B. et al.) an Drums. Eine Formation die auch viel Live zu sehen und zu hören ist. Packt !

Markus Vögeler
Die nächste Scales Veröffendlichung die ansteht wird voraussichtlich das erste Solowerk des Viersener Gitaristen Markus Vögeler sein mit seinem Trio ('Binger Bahnhöfe'). Powerfusion ist angesagt; der Titel: 'Im Land der gelben Zitronen' . Noch ungemasterte Ausschnitte davon waren bereits im Portrait von Markus in der 'Mad for Scales' Ausgabe im Juli sowie bei den Demo/Neuvorstellungen im Juni zu hören.Noch kürzlich spielte er in Viersen vor über 200 zahlenden & begeisterten Zuschauern. Demnächst das auch live großartige Trio auch in eurere Gegend. Wo wäre das möglich?

Uwe-Carsten Obier a.k.a. 'Obee'
Sauerland=Powerland Das zeigt uns Scales neustes Gitarrenjuwel Uwe-Carsten Obier alias Obee. Der Luedenscheider Gitarrenvirtuose bringt, wiewohl mit fest im Metal verwurzelt, eine unglaubliche Bandbreite musikalischen Ausdrucks ein. Von melodischem Metal ueber minimalistisch fast atonale Sologoitarrenprojekte (Ausstellungseroeffnungsmusiken: 'Knopfmusik I&II') bis zu seinem aktuellen stark improvisatorischen Jazz-Metal Projekt 'Alien Take Over' , von dem in kuerzeren Abstaenden regelmaessig neue CD-Rs erhaeltlich sind. Es wird also definitiv spannend!

Martin Schmidt
Außerdem steht Scales in Verhandlungen mit Instrumental-Blues-/Bluesrock/Surf Talent Martin Schmidt aus Wiesbaden. Zum Blues kam der während seines Studiums and de Frankfurter Musikwerkstatt (Studienkollege von Jörg Fleer s.o.) über die ersten Bluesrock CDs von Fusionmeister Scott Henderson. Und von da an ging es inn diese Richtung. Er verbindet in exzellenter Weise seine kraftvolle Rootsorientierung mit Melodiositaet 'The Blues & some other stuff' (1999) bluesrockend und in seinem neusten Opus 'The incredible Strange sounds of Mr. Smith' (2001), das 60/70s soundtrackmaessiger ausgefallen ist. Ausserdem arbeitet der Surfworkshopauthor fuer "Vintage Guitar News" mit seinem Bruder Thomas(Gitarrist und Sänger der Prog-Metal Band "Jester`s Funeral")an einem reinen Surf Projekt mit dem Namen "The Raiser Blades". Klasse Musik nicht nur für Tarrentino Fans !

Ax Genrich
Von der ursprüngliche Gitarrenlegende der deutschen Kultpsychedelicrocker Guru Guru Ax Genrich werden seine vorwiegend instrumentalen 90er Jahre Cds 'Psychedelic guitar' (1994) 'Wave cut' (1995) sowie evtl eine CD, die seinem erstes Solo-Opus aus den fruehen 70ern 'Heidelberg' enthaelt, bald wieder erhältlich sein. Ein neues Opus 'Fretboard jungle' (Arbeitstitel) ist evt. geplant. -Eine Demo Version des Titeltracks war bereits als Opener in der 'Mad for Scales' Sendung vom September zu hören.

Gerald Gradwohl
Der aus Wiener Neustadt kommende Tangerine Dream Gitarrist Gerald Gradwohl ist sicher auch ein Ausnahmekoenner. Als Rockgitarrist von seinen Fusionanfaengen mit 'Cats&Camels' ('Face to face'.1991), ueber sein eher jazzig getoentes 'Threeo' ('Threeo'1993,'Racing Time'1995, 'Live'1998 ) bis zum neuen funky losrockenden Powerfusiom Trio 'The Powergrade' ('Working men', 2001) reicht das Solowerk des Oesterreichers, das evtl. demnaechst auch bei Scales zu haben sein wird. Extraklasse!

Roland Müller
Der Nürnberger Gitarrist Roland Müller bietet auf 'Different ways' in Kürze Soulrock-Fusion zwischen Jimi Hendrix, Stevie Wonder, den Doobie Brothers und Steely Dan. Hier sind auch einige Vokaltracks enthalten z.T. gesungen vom Bandbassisten John Davis (der Stimme von Millie Vanillie) mit Bandmitglied Wolfgang Haffner an den Drums u.a.



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